Landingpages

Funktionalität - Conversions - Design - Optimierung

Landingpages - Funktionalität - Design - Optimierung

Einfach erklärt

Hier einige Fakten für den Einstieg in das Thema „Landingpages“. Mehr davon gib es hier.

%
aller Marketer erstellen für eine neue Kampage eine Landingpage
Mio$
mehr an Spenden sammelte Obama durch A/B Testings
%
mehr Conversions durch Einbinden von Videos auf LPs

Definition Landingpage

Im Online-Marketing ist eine Landingpage (auch Landeseite, Zielseite oder Marketingpage) eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf ein Werbemittel oder nach einem Klick auf einen Eintrag in einer Suchmaschine (z.B. Google) erscheint. Die Besonderheit einer Landingpage liegt in der individuellen Optimierung der Inhalte auf die jeweilige Zielgruppe. Bei einer Landingpage steht eine bestimmtes Zielsetzung (Angebot, Produkt, Dienstleistung) im Mittelpunkt, welches ohne Ablenkung durch andere unnötige Elemente und Inhalte der Webseite präsentiert wird. Das Ziel einer solchen Seite ist eine bestimmte Handlung oder Interaktion des Nutzers über ein Response-Element (z. B. Kontaktformular, Link zum Webshop oder Call-Back-Button), welche meistens zum Kauf oder zur Anmeldung führt. 

Übersicht der Ziele einer Landingpage

  • Sales (Warenkorb / Kauf)
  • Leadgenerierung (z.B. Anmeldung Newsletter)
  • Download (E-Book, PDF, Software, usw.)
  • FAQ / Fragen beantworten
  • Kontaktformular / Kundenakquise

10 Tipps für perfekte Landingpages

10 Tipps für perfekte Landingpages - ganzVORNE Online Marketing Starnberg und München
1. Aussagekräftige Überschriften

Ähnlich wie auch beim E-Mail-Marketing ist eine Überschrift das wichtigste Elemente einer Landingpage. Die Überschriften sollen kurz wie möglich, verständlich, kreativ und relevant sein. Denn der größte Prozentsatz der Webseitenbesucher verlässt innerhalb von 0-8 Sekunden die Seite, nachdem sie sich diese kurz angesehen haben! Das bedeutet, dass Du maximal 8 Sekunden Zeit hast, um die Besucher von Deinem Produkt, Deiner Dienstleistung oder einem Angebot überzeugen kannst (Quelle)!

Übrigens, bis 90% aller Landingpage-Besucher, die von einer Headline überzeugt sind, bleiben auch auf der Seite und interessieren sich für ihren Inhalt (Quelle)

Schlechte Headline: Stöbern Sie jetzt in unserem Online-Shop nach reduzierten Uhren namenhafter Hersteller

Gute Headline: Markenuhren – jetzt bis 60% reduziert!

2. Übersichtliche Seitenstruktur

Wenn die Überschrift den Besucher überzeugt hat, darf jetzt nicht der Fehler begangen werden, ihn mit einer unübersichtigen Seitenstruktur zu quälen.

Die Lesbarkeit und die Übersichtlichkeit von komplexen Sachverhalten kann gut mit Einsatz von Bulletpoints, Formularen oder Tabellen erreicht werden. Deine Leser lieben Listen – vertraue mir! 🙂 Eine einheitliche Textwüste schreckt jeden Besucher sofort ab! 

Ein Tipp: Keine oder nur auf das Minimum beschränkte Navigation. Denn alle Elemente, die den Besucher einer Landingpage irgendwie stören können, sollen vermieden werden. Dabei sind nur 16% aller Landingpages überhaupt navigationsfrei (Quelle). Mache es besser! 

3. Call-to-Action Elemente

Call-to-Action Elemente (wörtlich Aufruf-zur-Handlung) sind das Herzstück einer Landingpage. Sie sind ein Dialog- und Persuasionsinstrument mit dem Besucher. Die „Knöpfe“ (aber es können auch andere Formen sein) werden dem Nutzer vom Seitenbetreiber zur Verfügung gestellt, um mit ihnen den technischen Vorgang einer bestimmten Handlung auf der Seite spielerisch zu gestalten. Die Call-to-Action Elemente sind die Eingangspforten für eine Conversion (also Anmeldung, Kauf oder Registrierung).

Die Integration erfolgt optimal in dem sog. Above-the-Fold-Bereich (s. nächster Punkt), also im sichtbaren Bereich.

Die Call-to-Action Elemente sollen sich gestalterisch deutlich vom Rest der Landingpage abheben, um die größte Aufmerksamkeit beim Leser zu erzeugen. Dabei ist es wichtig, diese Elemente zwar hervorzuheben, dennoch das Design der Seite damit nicht zu sehr negativ zu beanspruchen und womöglich den Eindruck eines Marktschreiers zu wecken.

Bildschirmfoto 2018-06-12 um 23.59.01 BMW X1 und Beispiel von Action Buttons Landingpage
Quelle: Screenshot von der Landingpage für BMW X1
4. Above the Fold-Bereich

Mit Above-the-Fold-Bereich ist die Regel gemeint, dass die wichtigsten Informationen einer Landingpage dem Nutzer ohne Scrollen nach unten – also auf den ersten Blick – angezeigt werden sollen. Dabei zu beachten ist die Tatsache, dass laut diversen Studien die meisten Nutzer oft nur die Informationen wahrnehmen, die sie auch ohne scrollen erreichen und scrollen oft nur nach unten, wenn der Inhalt der sich oben befindet ihr Interesse geweckt hat: „Users do scroll, but only if what’s above the fold is promising enough. What is visible on the page without requiring any action is what encourages us to scroll.“ (Quelle)

Besonders spannend wird die Herausforderung bei der responsiven Darstellung der Seite (also auch auf einen Smartphone oder Tablet).

5. Abgestimmter Content

Eines der wichtigsten Erkenntnisse lautet: keine Schlagwörter (im Marketing auch als Buzz-Wörter genannt). Gemeint damit sind die nervigen und werbetypischen Sätze, wie: „Jetzt zugreifen…“ oder „Nur für kurze Zeit…“ oder etwa „absolutes Hammerangebot“.

Vielleicht haben früher diese Sätze „funktioniert“, genervt haben sie schon immer. Inzwischen scheinen die meisten Menschen dagegen immun zu sein – daher die Empfehlung einen großen Bogen um Buzz-Wörter zu machen. Sei dafür ehrlich, denn Du musst die Leute nicht „anschreien“ und ihnen das gelbe vom Ei versprechen, damit sie auf Dich und Dein Business aufmerksam werden.

Darüber hinaus ist die Auswahl der Inhalte für eine Landingpage entscheidend. Klingt im ersten Moment richtig banal, stellt einige Seitenbetreiber vor einer echten Herausforderung. Die Hauptregel lautet hier: Erstelle nur Inhalte, die thematisch eine Einheit bilden, schweife vom Thema nicht ab und konzentriere Dich auf dem eigentlichen Ziel dieser Landingpage -> Leadgenerierung, Verkauf und Bekanntheitssteigerung.

6. Qualitätssiegel und Auszeichnungen

Auf einer Landingpage landen oft Besucher, die Dein Unternehmen oder Deine Produkte vorher nicht kannten. Menschen kaufen sowohl im Internet, als auch im wahren Leben dort, wo sie dem Händler vertrauen. Aus diesem Grund musst Du dieses Vertrauensverhältnis erstmal schaffen. Du musst Dich dabei oft in Geduld üben, denn Menschen brauchen manchmal einige Anläufe, bis sie tatsächlich irgendwas kaufen oder sich sogar zu Deinem kostenlosen Newsletter anmelden. 

Eine sehr gute Hilfe, um Vertrauen bei Deinen Seitenbesuchern zu erzeugen, sind alle Arten von Qualitätssigeln und Auszeichnungen. Auch die Kundenstimmen oder Produktbewertungen helfen hier enorm. Wichtig ist nur, dass sie tatsächlich wahr sind und aus Quellen stammen, die sich nicht so einfach manipulieren lassen (z.B. aus Online-Bewertungen von bekannten Bewertungsportalen, wie eKomi). 

Dabei gilt immer: ein echter Sigel, eine echte Zertifizierung oder ein echter positiver Zeitungsartikel sind besser, als diese selbstgebastelten Qualitätssigel nach dem Motto „geprüfte Qualität“ oder „Top Verkäufer“. Der Nutzer erkennt schnell, ob eine Seite seriös wirkt oder klassifiziert diese als Scam (Betrug). 

Bildschirmfoto 2018-06-13 um 00.08.19 sofatutor und Beispiel von Gütesiegel
Quelle: Screenshot von der Landingpage von sofatutor
7. Modernes Design - Responsive Design

Hier frage Dich mal selbst, was Dir an anderen Webseiten gefällt und was nicht. Meistens liegen die Menschen intuitiv richtig. In diesem Zusammenhang erwähnen meine Kunden immer Bilder und Grafiken, die sie zum positiven Erlebnis auf einer Seite zählen. Die DSL-Technik mit hohen Übertragungsmöglichkeiten hat dazu geführt, dass auch größere Bilder mit einer höheren Auflösung auf Webseiten eingebettet werden können. Achte dennoch auf die Auflösung der Bilder, denn nach wie vor lautet die Regel, je kleiner desto besser.

Hier eine ganz wichtige Erkenntnis: weniger Fett und bunt. Wenn Du wirklich irgendwas hervorheben willst, dann ist es natürlich völlig in Ordnung, aber achte auf die Frequenz der Fettmarkierung im Text. Weniger ist manchmal mehr…

An dieser Stelle muss ich mich „outen“ – ich liebe das Webdesign von Apple. Auch die Webseite. Für mich war es die erste Seite, die so viel weißen Raum zwischen den einzelnen Elementen hatte und so schlicht war. Ich hatte bei der Betrachtung das Gefühl, dass ich beim Lesen der Inhalte irgendwie mehr „atmen kann“. Ich finde es daher großartig, dass sich dieses Webdesign inzwischen auf so vielen anderen Seiten etabliert hat. Übrigens, alles was Apple macht, wird durch unzählige A/B Tests bestätigt und ist daher sicherlich nicht zufällig. 

Beim Design spielen auch grafische Elemente, die einen wegweisenden Charakter haben, eine enorme Rolle. Der Nutzer findet somit schneller die Inhalte, die wir für ihn auf der Landingpage bereitgestellt hatten.

Last but not least: Responsive Design. Aufgrund der immer noch steigenden Zahlen der mobilen Nutzung der Webseiten im Allgemeinen ist eine fehlerfreie und angepasste Darstellung der eigenen Unternehmenswebseite auf mobilen Geräten heutzutage ein absolutes Muss. Aber würdest Du auf einer Seite irgendwas kaufen oder Dich sogar nur informieren, die auf dem Smartphone beim Lesen total zerschossen ist?

Lese-Tipp: 46 Beispiele für eine außergewöhnliche Landingpage

8. Formulare

Fast jeder Besuch auf einer Landingpage endet irgendwann mal in einem Formular – entweder für die Leadgenerierung (E-Mail-Adressen) oder für den Verkauf (persönliche Daten und Bezahldaten).

Die gut gemachten Formulare haben eines gemeinsam: sie fragen nur die Informationen ab, die wirklich benötigt werden. Ich erwähne in diesem Zusammenhang bei meinen Kunden immer die Verhältnismäßigkeit der Abfrage. Denn macht es wirklich Sinn bei einer Seite (z.B. mit E-Books), die für ihr E-Mail Marketing nur den Vornahmen und die E-Mail Adresse benötigt, auch den Nachnamen, die Anschrift und die Telefonnummer abzufragen…? Nicht wirklich. 

Bei den Formularen ist es zudem wichtig und das nicht erst seit der neuen (DSGVO) die rechtlichen Vorgaben einzuhalten. Schließlich werden hier oft sehr sensible Nutzerdaten angefragt und in der Datenbank gespeichert.

9. Hero Shot
Ein sog. „Hero Shot“ ist ein Aufmerksamkeit erregendes und hochauflösendes Bild oder ein Video mit dem Du Dein Produkt oder Deine Dienstleistung präsentierst. Es dient als Eyecatcher, um die Neugierde der Webseitenbesucher zu wecken. Den Hero Shot sollte man in dem „Above-the-Fold-Bereich“ der Landingpage platzieren, bei dem die Aufmerksamkeit der Besucher am größten ist. Der Hero Shot folgt dem sog. AIDA-Prinzip (Ja, wie der bekannter Schiff…):
  1. Attention – Aufmerksamkeit
  2. Interest – Interesse
  3. Desire – Verlangen
  4. Action – Handlung
Dem Hero Shot soll auch ein Call-to-Action Element mit eindeutiger Handlungsaufforderung folgen. Übrigens die Nutzung der Videos auf der Landingpage kann die Conversions um 86% erhöhen – unabhängig von der Thematik (Quelle). Ein sehr gelungenes Beispiel eines Hero Shots von Apple für den aktuellen iMac Pro:
Bildschirmfoto 2018-06-12 um 23.54.28 iMac Pro als Beispiel vom guten Design
Quelle: Screenshot vom Hero Shot - iMac von Apple
10. Eine Kopie der Seite für A/B Tests

Eine Landingpage ist nur solange gut, bis eine andere Landingpage nicht besser ist. Das Erstellen und Testen von Landingpages ist eine der fünf wichtigsten Herausforderungen für B2B-Marketer (Quelle).

Eine klare Empfehlung ist das Testen von wirklich nur 2 verschiedenen Landingpages. Das Testen mehrerer Zielseiten ist möglich, gilt aber generell als schwierig (Quelle).

Warum das Testing von verschiedenen Landingpages so wichtig ist, veranschaulicht das Beispiel aus der Präsidentschaftskampagne von Barrack Obama. Er hat weitere 60 Millionen US-Dollar durch A B-Tests aufgebracht (Quelle). Du kannst auf eine Umsatzsteigerung von 60 Millionen Dollar bedingt hoffen, aber es wäre einen Versuch wert! 😉

Gute Nachricht: um die Landingpages erfolgreich gegeneinander zu testen, reichen schon die einfachsten Tools, wie Google Analytics. Laut einer Studie nutzen 44% aller Firmen eine solche kostenlose Softwarelösung für ihre A/B Tests (Quelle).

Übrigens, wer seine Landingpages testet und die Zielgruppe richtig einschätzt (z.B. bei Google Ads), der kann mit einer Steigerung der Conversions (also Leads, Abverkauf) um ganze 300% rechnen (Quelle).

Und zum Schluß zu diesem Thema eine Motivation für Dich: angeblich nutzen nur etwa 50% der Seitenbetreiber die Möglichkeit seine Seiten zu testen. Laut statistisch also die Hälfte von Deinen Konkurrenten. Sei also besser, als sie und nutze die A/B Landingpage-Tests (Quelle)!

Was ist die Conversion-Rate Optimierung für Landingpages?

Was ist die Conversion-Rate Optimierung für Landingpages?

Vorweg: Die Conversion-Rate für Deine Landigpages lässt sich zwischen 25 – 400% mit der sog. Conversion-Rate-Optimierung erhöhen. Das bedeutet, dass Du 25% – 400% oder sogar mehr Umsatz machen oder mehr Anmeldungen generieren kannst, wenn Du weißt, wie Du Deine Landingpages richtig optimierst!

Die Conversion-Rate-Optimierung ist ein kontinuierlicher Prozess, aber auch die schnellste und einfachste Strategie, um den Umsatz zu steigern ohne mehr Geld in die Marketingaktionen zu investieren.

Die Conversion-Rate-Optimierung konzentriert sich auf diese Elemente einer Landingpage:

  • Überschriften
  • Call-to-Actions
  • Bilder und Grafiken
  • Videos
  • Aussehen von Schaltflächen
  • Schaltflächentexte
  • Platzierung von Schaltflächen
  • Links
  • Pressestimmen
  • Referenzen und Siegel
  • Preisgestaltung
  • Nutzerführung
  • Responsive Design
  • Formulare

Eine 400-prozentige Erhöhung der Conversion-Rate ist vergleichbar mit einer vierfachen Anzahl von Kunden für dasselbe Werbebudget. Wie Du Dir vorstellen kannst, stellt die Conversion-Rate-Optimierung eine großartige Strategie für die Steigerung Deiner Leads und Verkäufe dar.

Wenn Du Deine Website-Statistiken überprüfst (z.B. bei Google Analytics , wirst Du ein ähnliches Szenario vorfinden:  

funnel-marketing-conversion

Was Du hier oben siehst, nennt sich ein „Website Conversion Funnel“ oder auch „Website-Conversion-Trichter“.

Der größte Prozentsatz aller Deiner Besucher (ca. 65%) verlässt nach einem kurzen, ersten Eindruck, also innerhalb von etwas 0 bis 8 Sekunden Deine Seite.

Der Rest macht es ebenfalls, wenn sie der Meinung sind, dass die Inhalte, die Du auf der Seite anbietest für sie nicht überzeugend oder nicht relevant genug sind.

Ein kleiner Prozentsatz der Besucher (bis zu 9%) versucht entweder sich anzumelden oder zu kaufen. Aber mehr als 2/3 von ihnen scheitert daran…! Einige dieser Personen werden Dich anrufen oder Dir eine E-Mail schreiben, wenn sie Deine Kontaktdaten haben.

Ein wirklich kleiner Prozentsatz der Besucher (1-3%) wird als „Conversion“ gewertet. Sie haben sich entweder für irgendwas angemeldet oder irgendwas gekauft – je nachdem, welche Zielsetzung Deine Landingpage verfolgt.

Mit der Conversion-Rate-Optimierung kannst Du Deine Streuverluste auf der Landingpage minimieren und Deine „Conversion-Rate“ (CR) maximieren!

Landingpage-Konzepte mit ganzVORNE

Landingpages Optimierung Erstellung Webdesign - Online Marketing mit ganzVORNE
Hier Deine Vorteile:

Erfahrung

In 14 Jahren haben ich genug Erfahrung gesammelt, um behaupten zu können, dass ich für Dich die perfekte Langingpage entwerfen kann

A/B Tests

Die beste Strategie zur Landingpage-Optimierung und Conversions-Optimierung (Anmeldungen oder Verkäufe) sind A/B Tests

Modernes Design

Neben der technischen Komponente und den Faktoren zur Steuerung der Conversions biete ich Dir ein frisches und modernes Landingpage-Design an

Erfolgskontrolle

Die modernen Online-Marketing-Tools erlauben eine lückenlose Kontrolle der Ergebnisse und damit die ständige Optimierung der Kampagnen

Umsatzsteigerung

Mit der richtigen Kampagne garantiere ich Dir die nachhaltige Umsatzsteigerung oder den Zuwachs an qualifizierten Leads

Bist Du an einer kompetenten Beratung
zur Landingpage-Erstellung interessiert?

Patrick Polanski - Online Marketing Beratung und Umsetzung in Starnberg und München

Patrick Polanski
Online-Marketing Berater & Trainer
Gernleitenweg 4
82131 Gauting (Starnberg)

Du kannst mich natürlich auch direkt während der Bürozeiten (Mo. – Fr. von 10 bis 18 Uhr und Sa. von 10 bis 13 Uhr) telefonisch erreichen:

  • Tel. +49 89 122 555 00
Datenschutzhinweis: Mit der Kontaktaufnahme erklärst Du Dich einverstanden, dass ich Deine Kontaktdaten zur Beantwortung Deiner Anfrage verwenden darf. Hier findest Du meine Datenschutzerklärung und Widerrufhinweise.