Leitfaden Social Media

Donnerstag, 25. November 2010 um 07:25 Uhr

Für die meisten Unternehmen führt kein Weg an Social Media vorbei. Viele Firmen haben den ersten Schritt allerdings noch nicht gewagt, entweder weil sie Angst haben, die Kontrolle zu verlieren, die  Potenziale noch nicht entdeckt haben oder schlicht nicht wissen, wie sie das Thema angehen sollen. Der aktuell veröffentlichte "Leitfaden Social Media" des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) soll dabei helfen. Demnach kommt es weniger auf die Unternehmensgröße oder das Geschäftsmodell an, sondern mehr auf eine klare Zielsetzung und durchdachte Nutzung der vorhandenen Kapazitäten und Möglichkeiten. 

 

Studie: Der Europäische Social Media und E-Mail Monitor

Donnerstag, 28. Oktober 2010 um 12:51 Uhr

Der digitale Dialog mit den Kunden ist für die meisten Unternehmen heute absolut unabdingbar. Für viele Marketingfachleute sind E-Mail und Social Media (Facebook, Twitter und Co.) allerdings konkurrierende Kanäle. Wie die aktuelle Studie von eCircle "Europäischer Social Media und E-Mail Monitor" zeigt, völlig zu Unrecht, da die Kunden diese Kanäle zwar unterschiedlich aber nicht isoliert voneinander nutzen.

 

Geniale Youtube Werbekampagne von Tipp-Ex

Montag, 25. Oktober 2010 um 19:18 Uhr

Eine sehr innovative Idee mit bereits 27.643.893 Aufrufen (!) bei Youtube seit dem 05.08.2010. Die Rede ist von der Tipp-Ex-Kampagne "A hunter shoots a bear" der französischen Agentur Buzzman (Produktion: Elegangz TV, Paris).

 

Wolfgang Grupp hält Twitterer für Idioten

Donnerstag, 06. Mai 2010 um 22:04 Uhr

Wolfgang Grupp, der Chef des schwäbischen Bekleidungs-Herstellers Trigema glaubt "die Welt wäre besser, wenn es das Internet nicht gäbe". Zudem bezeichnet er in einem Kurz-Interview mit dem Business-Blog "Innovativ.in" die Twitterer als "Idioten". Seine E-Mails lässt er sich angeblich von seiner Sekretärin ausdrucken. Das Web sorge mit Online-Shops dafür, dass Innenstädte ausbluten und an der Pleite von KarstadtQuelle ist nach Ansicht Grupps auch noch das Internet Schuld. 

 

Wer steckt hinter Mr. Westerwave?

Montag, 05. Oktober 2009 um 21:59 Uhr

Einfach herrlich... Bei seiner ersten Pressekonferenz nach der Bundestagswahl weigert sich Guido Westerwelle, einem BBC-Reporter eine Frage auf Englisch zu beantworten. „Es ist Deutschland hier“ kontert er in einem grammatikalisch eher umstrittenen Deutsch. Eine höchst brisante Situation für einen Politiker, der dadurch für viele Kommentatoren den Anschein erweckt, kein besonders gutes Englisch zu beherrschen. Vor allem nach dem bereits bekannten und etwas älteren Youtube-Video, auf dem der gleiche Politiker mit sehr viel Mühe versucht sich mit seinem Englisch durchzuschlagen. Für einen zukünftigen Außenminister eine interessante Herausforderung, die jedoch am Beispiel von seinem Parteikollegen und höchstwahrscheinlich Vorgänger im Amt Genscher nicht unmöglich sei: "Mit der englischen Sprache geht es mir wie mit meiner Frau! Ich liebe sie, aber ich beherrsche sie nicht!".

 

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